30. Altstädter Rad-Lauf auf 2021 verschoben

Die Jubiläumsveranstaltung Altstädter Rad-Lauf war für Sonntag, 02.August 2020 geplant. Die „familiäre“ Traditionsveranstaltung wäre dann vom Skiclub Altstädten bereits zum 30. Mal veranstaltet worden.

Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie ist es für den Veranstalter allerdings nicht möglich, die gesundheitliche Unversehrtheit von Teilnehmer*innen, Helfer*innen und Zuschauer*innen zu gewährleisten. Der Ski-Club Altstädten hat sich daher schweren Herzens dazu entschlossen das Rennen ins nächste Jahr 2021 zu verschieben. Als Termin wird Sonntag, der 01. August 2021 anvisiert.

Der Skiclub Altstädten hat die für Sonntag, 02. August 2020 geplante Jubiläumsveranstaltung des 30. Altstädter Rad-Lauf aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt bzw. auf das nächste Jahr 2021 verschoben. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist es nicht möglich eine Veranstaltung auf dem gewohnten hohen sportlichen und gesellschaftlichen Niveau durchzuführen, ohne die Gesundheit von Teilnehmer*innen, Helfer*innen und Zuschauer*innen potenziell zu gefährden.

Beim Radlauf gilt es in Zweier-Teams aus Läufer*in und Radler*in bzw. Skiroller*in in möglichst kurzer Zeit vom Start in Altstädten auf einer Strecke von ca. 5 km eine Höhendistanz von knapp 500 m zu überwinden und das Ziel am Altstädter Hof zu erreichen. Im Anschluss wird traditionell nach Siegerehrung und Tombola in geselliger Runde gefeiert, was derzeit leider nicht möglich ist.

Das Jubiläum des 30. Radlaufs soll daher im nächsten Jahr mit der entsprechenden Feier nachgeholt werden. Als neuer Termin im nächsten Jahr wird Sonntag, der 01. August 2021 anvisiert.

Auch im nächsten Jahr werden wieder viele hoch motivierte Läufer*innen, Radler*innen und Skiroller*innen erwartet. Bis dahin wünscht der Skiclub Altstädten allen, dass sie weiterhin gesund und auf Abstand bleiben und freut sich auf ein Jubiläumsrennen mit -feier im nächsten Jahr.

Wir trauern um Heidrun Besler

Was man zunächst noch als Falschmeldung vermutet/erhofft hatte, hat sich leider bewahrheitet:

Heidrun Besler (64) eine der besten Läuferinnen der Region ist leider am 14.04. verstorben.

„Es herrscht tiefe Trauer bei mir, aber bei uns allen im Lauftreff. Es ist für alle unfassbar, weil Heidrun so plötzlich verstorben ist. Wir alle denken immer nur an ihre Herzlichkeit und ihre Lebensfreude. Ich kann es nicht anders beschreiben, als dass eine tiefe Traurigkeit herrscht. So schrecklich es ist, darüber zu sprechen – aber was bleiben wird, ist ihre ganz besondere Menschlichkeit.“
Meinrad Briechle (49),
Sportwart SC Altstädten und Organisator des Lauftreffs

St. Jodok a. Brenner (AT) ’20

Die Wetterprognosen für das Tourenwochenende in St. Jodok am Brenner waren sehr wechselhaft, doch wir hatten die Hoffnung, dass wir dieses Jahr mehr Glück haben würden als die beiden Jahre zuvor. So starteten wir am Freitag mit elf Tourengängern in das Bergsteigerdorf St. Jodok am Eingang von Schmirn- und Valsertal, wo wir im Bergsteigerhotel „Das Lamm“ untergebracht waren.

Trotz des etwas zweifelhaften Wetters machten wir uns am Samstag auf die große Tour zur Alpeiner Scharte am Talschluss des Valsertals und hatten Glück. Kein Mensch war unterwegs, so dass wir das Meiste der 1600Hm selber spuren mussten, was die beiden jungen Herren Herrie und Ralf mit Bravour meisterten! Bei einigermaßen guter Sicht durften wir dann auf unberührten Pulverschneehängen zurück ins Tal cruisen. Das hatte sich gelohnt und wir belohnten uns mit einer gemütlichen Einkehr im Gasthof Steckholzer und gingen direkt ins Abendprogramm über.

Der Sonntag zeigte sich von seiner schönsten Seite! Bei Sonnenschein brachen wir Richtung Silleskogel auf. Spuren mussten wir hier nicht und auf den ersten Blick wirkte schon alles ziemlich verfahren. Begeistert von der eindrucksvollen Landschaft waren wir im Nu auf dem Gipfel und konnten die sagenhafte Aussicht genießen. Die Abfahrt entpuppte sich als erneutes Highlight! Es war so viel Platz, dass wir noch freie Hänge für unsere Spuren fanden und mit einem Grinsen im Gesicht unten am Bus ankamen.

Namloser Wetterspitze ’20

Das Wetter am vergangenen Wochenende war ziemlich zweigeteilt. Daher entschieden wir uns die Tour zur Namloser Wetterspitze im Lechtal von Sonntag auf den Samstag vorzuverlegen, um das angesagte schöne Wetter für diese lange Tour nutzen zu können.

Es lohnte sich!

Bei super Wetter überwanden wir die 1370 Höhenmeter zum Gipfel und konnten die sagenhafte Aussicht von oben genießen. Trotz dieser doch viel begangenen Route konnten wir in der Abfahrt noch freie Hänge für uns nutzen und den ein oder anderen Pulverschnee in etwas gepresster Form mitnehmen.

Den klassischen Abschluss dieser Tour bildete natürlich die Einkehr in Fallerschein – wie immer ein Highlight:-)!

Liechelkopf ’20

Nachdem am Gaishorn im Tannheimer Tal nicht genug Schnee liegt, entschieden wir stattdessen den Liechelkopf im Wildental als gleichwertige Alternative in Angriff zu nehmen.

Bei super Wetter überwanden wir zu elft den Weg am Wasserfall im Talschluss des Wildentals und stiegen voller Erwartung auf Pulverschnee im steilen und schattigen Hang zwischen Liechel- und Angererkopf auf.

Entgegen unseren Erwartungen waren schon ziemliche viele Tourengänger vor uns auf die gleiche Idee gekommen, so dass der Hang pistenähnlich war. Da die Rinne nach oben hin immer steiler und eisiger wurde und dadurch Absturzgefahr drohen konnte, entschieden wir uns den Gipfel auszulassen.

Während der doch gar nicht ganz schlechten Abfahrt stachen uns die Hänge unter dem Mindelheimer Klettersteig ins Auge…Pulver und noch genug Platz für uns elf! Also stiegen wir kurzentschlossen noch einige Höhenmeter hinauf und belohnten uns mit einer traumhaften Abfahrt im Pulverschnee – ein versöhnliches Ende für den leider nicht erreichten Gipfel.